Orientierungshilfe

Welche Art von Therapeuten gibt es, und wer ist für mich der/die passende Therapeut(in)?

 

Das Gesundheitssystem bietet mehrere Zugänge zur Psychotherapie:

 

Psychiater

(Medizinstudium mit anschließender psychiatrischer Weiterbildung)

 

Dipl.-Psychologe

(Studium der Psychologie und anschließender Weitererbildung in verschiedenen Therapierichtungen)

 

Heilpraktiker

(kein Studium, 2-jährige Ausbildung in einem Ausbildungsinstitut)

 

Für Psychologen gibt es zwei Zulassungsmöglichkeiten, um therapeutisch arbeiten zu dürfen, zum einen durch Zulassung durch die Krankenkasse und zum anderen nach dem Heilpraktikergesetz (HPG).

 

Psychologen, die nach dem HPG arbeiten sind keine Heilpraktiker, und arbeiten als freie Therapeuten, die häufig keine Kassenzulassung anstreben.

 

In beiden Fällen hat man die Erlaubnis zum Ausüben einer therapeutischen Tätigkeit. 

 

Als Klient bei einem freien Therapeuten tragen Sie die Kosten in der Regel selbst. Dies ist bisher auch die einzige Möglichkeit, die sicherstellt, dass Ihre Unterlagen ausschließlich zwischen Therapeut und Ihnen verbleiben und nicht an andere Institutionen weitergeleitet werden.

 

Genauso wichtig, wie die Wahl der therapeutischen Richtung, ist der menschliche Faktor. Hier ist es wichtig auf sein Gespür zu achten und zu prüfen, ob man sich bei dem/der gewählten Therapeut(in) gut aufgehoben fühlt. Erst dann sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie gegeben. 

 

 

Beate Schuler

Dipl.-Psychologin

 

Bahnhofstr. 1

66440 Blieskastel

Tel. 06842 / 50 700 20

Termine nach Vereinbarung

 

email: mail@psychotherapie-schuler.saarland


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